Dermatitis - Ursachen | Haut-Tipps auf ModernBeauty
Facebook

Stellen Sie uns Ihre Fragen auf Facebook! Unsere Beauty-Experten sind für Sie da.

TOP - THEMEN

Hauterkrankung-Dermatitis Quickinfo

Dermatitis

 

Ursachen:Umwelteinflüsse, Kontakt mit ätzenden Stoffen, wie Säuren und
anderen Substanzen auf chemischer Basis

Pflege:sich regelmäßig pflegen und eine passende Creme finden, die vom
Arzt verschrieben wird

 

Vereinbaren Sie einen Beratungstermin bei einem unserer Spezialisten in Ihrer Nähe für Faltenbehandlung, Besenreiser, Anti-Aging, Hautunreinheiten, Injektionen ....

Benutzen Sie dazu unseren Arztfinder.

 

Dermatitis - Ursachen | Haut-Tipps auf ModernBeauty

Die Ursachen der Dermatitis sind vielschichtig. Generell geht man von drei Bereichen aus, die Auslöser der Krankheit sein können. Kommt die Haut in Kontakt mit ätzenden Stoffen, wie Säuren und anderen Substanzen auf chemischer Basis, kann es zu schlimmen Reaktionen kommen.

Mittel wie Haarfarbe und Haushaltsreiniger sind weitere Ursachen des Ausbruchs einer Dermatitis. Dabei wird die Hautoberfläche verletzt und die chemischen Mittel dringen tief ein; verursachen Bläschen und Rötungen. Außerdem tritt eine Dermatitis häufig auf, wenn die Haut physikalischen Reizen ausgesetzt ist - beispielsweise Feuchtigkeit und Fußschweiß, aber auch Scheuereffekte sind Ursachen. Reibt die Haut aneinander, kommt es zu wunden Stellen, die darüber hinaus bei Feuchtigkeit zunehmend jucken. Eine häufige Ursache der Dermatitis können letztendlich Pilze und Viren sein, auch Parasiten, die sich in der Haut einnisten, führen zur Krankheit. Allergien gegen bestimmte Mittel sind denkbar hinsichtlich der Dermatitis-Ursache.

Ursachen der Neurodermitis

Definitorisch ist die Neurodermitis eine Unterform der Dermatitis – überschüssige Abwehrreaktionen vom Körper sorgen dafür, dass eigentlich harmlose Stoffe zur echten Gefahr für den betroffenen Menschen werden können. Die so genannten Allergene, wie Hausstaub oder Pollen werden vom Körper fälschlicherweise als Feinde bewertet. Im Falle der Neurodermitis richten sich die Lymphozyten, also die weißen Blutkörperchen, gegen die scheinbar fremden Stoffe, um sie zu bekämpfen. Da kann es schon mal passieren, dass der Betroffene beim Biss in eine Tomate eine allergische Reaktion erfährt. Da der Köper gegen den sogenannten Widersacher kämpft, schüttet er Immunglobulin E aus. Die Zusammenwirkung des Stoffes mit Botenstoffen kann zu einer Abwehrreaktion führen, die sich als Entzündung äußert. Um die Abwehrreaktion voranschreiten zu lassen, wird zusätzlich Histamin ausgeschüttet – die Haut juckt und rötet sich.

Selbstverständlich sind in jedem Falle auch Umwelteinflüsse eine Ursache für das Entstehen einer Neurodermitis. Psychischer Stress, auch schon im Kleinkindalter, ist ein alarmierender Grund dafür, dass immer mehr Kinder und Babys unter der unangenehmen Krankheit leiden. Jedoch sollte sich der Erkrankte auf eine langwierige Suche nach Ursachen einstellen – meistens ist nicht nur ein Faktor Auslöser der Krankheit, sondern eine Kombination verschiedene Merkmale.

Weitere Ursachen

Vor allem im Säuglingsalter und bei älteren Menschen ist die Windeldermatitis eine häufige Erkrankung, da diese Menschen ständig mit Urin in Kontakt stehen und sich die Haut dadurch schnell entzünden kann - der Harnstoff verursacht die Reizungen. Weil die Feuchtigkeit des Urins ein Nährboden für Bakterien ist, leiden viele Kinder unter der Windeldermatitis.

Im Bereich Sport liegen weitere Ursachen der Dermatitis. Da beim Sport geschwitzt wird und Reibung zwischen den Hautfalten entsteht, kann eine Dermatitis ausgelöst werden. Vor allem aber sind Übergewichtige von der Krankheit betroffen – viele Hautfalten und Schweiß machen das Leben mit Dermatitis schwer. Bettlägerige leiden oft an wunden Stellen an der Haut, durch den Druck des Körpers an einigen Stellen die Durchblutung gestört wird und die unteren Schichten der Haut zerstört werden. Eine offene Wunde kann sich demnach leicht infizieren.

Betroffene müssen sich also regelmäßig pflegen und eine passende Creme finden, die vom Arzt verschrieben wird. Außerdem sollten krankmachende Lebensmittel und Chemikalien gemieden werden, um der Krankheit keinen Nährboden zu geben.

 

Diesen Inhalt mit anderen teilen:
Diese Seite bei Facebook zeigen Diese Seite twittern Diese Seite bei StudiVZ / MeinVZ zeigen Diese Seite bei Myspace zeigen