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Po-Implantate
 
kurzinfo
 

Po-Implantate

Fachbegriff:
Po-Endoprothese
 
Anästhesie:
Vollnarkose
 
Dauer:
ca. ? Tage
 
Klinikaufenthalt:
ca. ? Tage
 
Arbeitsfähig:
ca. ? Tage
 
Sport:
nach ? Tagen
 
Kosten:
ab ? EUR
 
 

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Behandlungsablauf wie auch die spätere Heilung sind maßgeblich auch vom Verhalten der jeweiligen Patientin abhängig. Deshalb sollten die vom Arzt ausgegebenen Hinweise zur Vorbereitung und Nachsorge unbedingt berücksichtigt werden.

Vor der Po-Vergrößerung

Um unnötige Komplikationen wie zum Beispiel Blutungen während des Eingriffs und auch danach zu vermeiden, sollte die Patientin für einige Zeit vor der OP auf Alkohol und blutverdünnende Medikamente verzichten. Hierzu gehören beispielsweise bestimmte Schmerzmittel. Ärztlich verschriebene Arzneimittel sollten selbstverständlich niemals eigenhändig abgesetzt werden. Hier ist eine genaue Absprache mit dem behandelnden Arzt sowie am besten auch mit dem verschreibenden Hausarzt notwendig. Da der Eingriff in Vollnarkose erfolgt, muss die Patientin nüchtern sein. Deshalb darf bis etwa einen Tag vor der OP nichts mehr gegessen werden.

Für eine optimale Heilungsphase: Die Nachsorge

Nach der Operation wird meist noch ein kurzer, stationärer Aufenthalt in der jeweiligen Klinik verordnet. So können etwaige Komplikationen schnell erkannt und gegebenenfalls behandelt werden. Um Schmerzen zu verringern und eine optimale Wundheilung zu gewährleisten, werden häufig Medikamente mit schmerzstillender bzw. muskelentspannender Wirkung gegeben. Die Gesäßpartie wird nach dem Eingriff mit einem speziellen Verband versorgt, der das jetzt sehr empfindliche Gewebe schützen soll. Später kann dieser häufig durch ein Spezialmieder ersetzt werden. Auch nach der Entlassung aus der Klinik sollte die Patientin sich noch ein wenig Schonung gönnen: Grundsätzlich müssen alle Tätigkeiten vermieden werden, die unnötig Druck bzw. Zug aufs Gewebe ausüben. Hierzu zählen Sport und ähnlich anstrengende Tätigkeiten. Auch häufiges Sitzen oder der nächtliche Schlaf auf dem Rücken ist in der ersten Zeit möglichst zu meiden. Hier empfiehlt es sich, seitlich bzw. auf dem Bauch zu liegen. Für Alkohol und blutverdünnende Medikamente gilt dasselbe wie vor dem Eingriff (siehe oben).

 

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