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Halsstraffung
 
kurzinfo
 

Halsstraffung

Fachbegriff:
Halsstraffung
 
Anästhesie:
Vollnarkose
 
Dauer:
ca. 1-2 Stunden
 
Klinikaufenthalt:
ca. 1-2 Tage
 
Arbeitsfähig:
nach 3-5 Tagen
 
Sport:
nach ca. 2 Wochen
 
Kosten:
ab 1500,- EUR
 
 

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Halsstraffung Methoden

Die gewünschte Halsstraffung wird durch einen chirurgischen Eingriff erreicht, der meist unter Vollnarkose, eventuell auch unter Glossar InfoSedierung (Dämmerschlaf) erfolgen kann. Je nach Umfang und Aufwand kann diese Operation eine bis mehrere Stunden in Anspruch nehmen. Der medizinische Fachausdruck für die Korrektur des Halsmuskels lautet Platysmaplastik. Als vorbereitender Schritt werden hierbei zunächst die geplanten Einschnitte direkt auf der Haut markiert. Dies ist meist notwendig, da sich Haut und Muskeln unter Einwirkung der Narkose nochmals verändern und verschieben können. Durch die Markierungen weiß der behandelnde Arzt, an welcher Stelle er die Schnitte setzen muss. Als Schnitt-Technik stehen dabei verschiedene Optionen zur Wahl – je nachdem, welche Muskelpartie gestrafft bzw. korrigiert werden soll. Grundsätzlich wird auf einen möglichst unauffälligen Schnittverlauf gesetzt, der bei optimaler Wundheilung später kaum noch sichtbar ist. Dabei können diese je nach Methode entweder unterhalb des Kinns oder hinter dem Ohr verlaufen. Über den Einschnitt kann der Halsmuskel dann operativ gestrafft und neu positioniert werden. Bei Bedarf wird dabei auch überschüssiges Hautgewebe mit entfernt. Anschließend werden die Einschnitte vernäht und mit einem Verband sowie einem Drainageröhrchen versorgt.

Kombination mit anderen OP-Verfahren

Wenn der Hals bereits so stark erschlafft ist, dass ein operativer Eingriff die einzige Möglichkeit zur ästhetischen Veränderung darstellt, dann zeigt häufig auch das Gesichts bereits erste Zeichen der Hautalterung an. Deshalb werden beide Korrekturen – sowohl im Gesicht wie auch am Hals – häufig auch in Kombination angeboten. Eine Kombination beider OP-Verfahren, bei der die untere Gesichtspartie sowie der Hals gestrafft werden, soll ein optisch besonders harmonisches Ergebnis gewährleisten. Dabei kann die Belastung für den Organismus durch Einsparung einer zusätzlichen Vollnarkose deutlich geringer ausfallen, als dies bei zwei einzelnen Operationen der Fall wäre. Trotzdem stellt selbstverständlich auch das untere Facelifting einen Eingriff mit ganz spezifischen Risiken dar, der niemals leichtfertig entschieden werden sollte. Nur bei Patient/-innen, die ohnehin beide Körperpartien operativ korrigieren lassen möchten, kann ein kombinierter Eingriff sinnvoll sein.

Andere Verfahren

Neben der beschriebenen operativen Halsstraffung kommen auch nicht-invasive Verfahren beispielsweise mittels Glossar InfoUltraschall in Frage. Hierbei wird die gewünschte Hautpartie mit Hilfe spezieller Ultraschallwellen gestrafft. Diese Behandlung gilt als sicher und schmerzfrei, wobei zahlreiche Risiken eines operativen Eingriffs entfallen. Gleichzeitig jedoch bringen non-invasive Verfahren nicht denselben Effekt wie eine Operation: Hierbei kann die überschüssige Haut direkt entfernt und neu modelliert werden. Bei anderen Verfahren ohne chirurgische Einschnitte verläuft die Veränderung zum einen langsamer, zum anderen fallen diese dann weniger radikal aus. Wer mehr über alternative Verfahren zur operativen Halsstraffung wissen möchte, der sollte seinen Arzt direkt hierauf ansprechen.

 

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