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Brustrekonstruktion - Methoden
kurzinfo

Brustrekonstruktion

Fachbegriff:
Brustrekonstruktion
Anästhesie:
Vollnarkose
Dauer:
ca. 2-4 Stunden
Klinikaufenthalt:
ca. 2-3 Tage
Arbeitsfähig:
nach 7-10 Tagen
Sport:
nach ca. 4 Wochen
Kosten:
ab 4500,- EUR

Brustrekonstruktion - Methoden



 
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Die Methoden

Die Brustrekonstruktion kann durch verschiedene Methoden erfolgen. Grundsätzlich unterscheidet man dabei zwischen zwei Verfahren – dem Einsetzen eines Implantats sowie der Verpflanzung von körpereigenem Gewebe. Innerhalb dieser Verfahren sind wiederum verschiedene Techniken und Variationen bekannt. Beiden Methoden gemein ist, dass sie ausschließlich unter Vollnarkose (Allgemeinanästhesie) durchgeführt werden und zeitlich relativ aufwändig sein können. Mitunter dauert die operative Brustrekonstruktion 3 Stunden oder sogar länger. Manchmal sind mehrere Operationen nötig, zum Beispiel für die vorbereitenden Eingriffe bei der Verpflanzung von eigenem Gewebe oder zum Einsetzen eines Expanders. Wichtig: Allein im Bereich der Behandlung mit Eigengewebe stehen verschiedene Methoden zur Wahl. Patientinnen sollten sich umfassend bei einem erfahrenen Facharzt informieren, um so die für sie passende OP-Methode zu wählen. Diese sollte bereits vor der eigentlichen Krebsoperation feststehen bzw. mit der individuellen Krebstherapie abgestimmt werden. So gibt es Therapieformen, die vor der Brustrekonstruktion abgeschlossen sein sollten, um den Behandlungsverlauf hier nicht zu gefährden.



Vorbereitende Eingriffe

Nicht selten ist das vorhandene Hautgewebe nicht elastisch genug. Damit ein kompletter Brustaufbau erfolgen kann, muss dieses also zunächst gedehnt werden. Hierzu behilft man sich häufig mit einem sogenannten Expander, der ins Gewebe eingesetzt wird und hier verbleibt, bis die Haut den gewünschten Dehnungszustand erreicht hat. Darüber hinaus müssen vorbereitende Eingriffe bei der Lappentechnik zur Entnahme von körpereigenem Fett- oder Muskelgewebe eingeplant werden.


Rekonstruktion durch Silikonimplantate

Die Rekonstruktion der Brust durch Glossar InfoSilikonimplantate ist deutlich weniger aufwändig als die Lappentechnik, jedoch nicht immer möglich. Hierbei werden Silikonkissen in Form der ursprünglichen Brust unter die Haut gesetzt. Falls die Brustwarze nicht mehr oder nur teilweise vorhanden ist, so muss diese ebenfalls neu geformt werden. Hierbei können auch medizinische Tätowierungen zur optischen Nachbildung des pigmentierten Brustwarzenhofs zum Einsatz kommen.


Rekonstruktion durch körpereigenes Gewebe

Nach einer Entfernung des gesamten, vorhandenen Brustgewebes ist oftmals ein kompletter Wiederaufbau mitsamt dem nötigen Muskelgewebe sinnvoll. Diese operative Rekonstruktion erfordert sehr viel Sachverstand und Routine, sollte also nur von einem erfahrenen Operateur durchgeführt werden. Die zugehörigen Techniken werden auch als Lappentechnik bezeichnet, wobei verschiedene Verfahren bekannt sind: So kann das Muskelgewebe beispielsweise aus dem Rücken oder aus dem Bauch entnommen werden; alternativ ist auch eine Verpflanzung von körpereigenem Glossar InfoFettgewebe möglich. Das benötigte Gewebe wird dabei aus der betroffenen Körperregion entnommen und zur Neuformung der Brust eingesetzt. Anschließend kann auch hier eine optische Rekonstruktion der Brustwarze erfolgen.



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