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Eigenfett-Transfer
kurzinfo

Eigenfett-Transfer

Fachbegriff:
Lipofilling
Anästhesie:
lokal
Dauer:
ca. ? Stunden
Klinikaufenthalt:
ca. ? Tage
Arbeitsfähig:
ca. ? Tage
Sport:
ca. ? Wochen
Kosten:
ab ? EUR

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Methoden

Der Eigenfetttransfer, auch Eigenfett-Behandlung,- Unterspritzung oder Lipofilling genannt, kann im Rahmen unterschiedlicher Schönheitsbehandlungen zum Einsatz kommen. Die grundlegende Vorgehensweise ist dabei stets ähnlich, Behandlungsziel und Ausgangssituation können jedoch variieren. Gewünscht wird diese im Vergleich zu ähnlichen Verfahren oft aufwändigere und mitunter auch kostenintensivere Methode von Patient/-innen, die eine Behandlung mit natürlichem Füllmaterial wünschen. Körpereigenes Glossar InfoFettgewebe ist besonders gut verträglich und somit in der Regel auch für Allergiker geeignet. Es wird jedoch meist auch deutlich schneller abgebaut als andere Füllstoffe, beispielsweise Glossar InfoHyaluronsäure, Glossar InfoKollagen oder gar permanente Dermal Glossar InfoFiller.

Was passiert beim Eigenfett-Transfer?

Streng genommen stellt die Eigenfett Behandlung keine Methode an sich dar, sondern besteht aus zwei einzelnen Behandlungsschritten. In einem ersten, vorbereitenden Schritt wird zunächst das gewünschte Fettgewebe für die weitere Aufbereitung entnommen. Dies geschieht wie eingangs beschrieben an einer Region, die naturgemäß kleine Fettpölsterchen aufweist, also beispielsweise an der Hüfte oder am Po. Möglich ist auch eine Kombination mit einer geplanten Liposuktion (Fettabsaugung), wobei ein Teil des entfernten Fettgewebes dann für den folgenden Transfer aufbewahrt wird. Dieser Vorgang entspricht genau dieser Methode, die wiederum mit unterschiedlichen Techniken (zum Beispiel Tumeszenz-Technik) durchgeführt werden kann. Ohne zusätzliche Glossar InfoLiposuktion wird nur ein sehr kleiner Gewebeanteil entfernt. Hierfür sind meist nur sehr kleine, feine Nadeln notwendig. Während der Behandlung kann eine spezielle Kochsalzlösung mit lokalem Anästhetikum injiziert werden, wodurch die Fettabsaugung kaum schmerzen soll.

Nach der Entnahme wird das Fettgewebe für die folgende Glossar InfoInjektion aufbereitet. Hierbei werden das Gewebeplasma und die eigentlichen Fettzellen voneinander getrennt. Letztere werden dann für den Eigenfett-Transfer verwendet. Möglich ist hier zum Beispiel eine Faltenunterspritzung mit dem aufbereiteten Eigenfett. Diese entspricht in großen Teilen der Behandlung mit Dermal Fillern, wobei unterschiedliche Injektionstechniken und Behandlungsabstände nötig sein können. Das zuvor entnommene Fettgewebe wird dann in die gewünschten Hautareale injiziert, bis der gewünschte polsternde Effekt erreicht ist.

An welchen Körperregionen kann die Behandlung durchgeführt werden?

Der Transfer körpereigenen Fettgewebes, also die Entnahme an einer Stelle und das Einbringen an einer anderen, kann grundsätzlich an allen Regionen durchgeführt werden. Möglich ist zum Beispiel eine Eigenfett Behandlung mit Lipofilling im Gesicht, wo eingefallene Wangenpartien oder Faltenkanäle mit den aufbereiteten Fettzellen unterspritzt werden können. Doch auch zur Behandlung erschlaffter Hautpartien, zur Behebung von Cellulitedellen oder ähnlichen Einsatzgebieten kann der Transfer mit Eigenfett die richtige Behandlungsmethode sein. Zur Entnahme wird dabei eine Körperregion ausgewählt, die naturgemäß über besonders viel Fettgewebe verfügt. Die entnommene Menge ist tatsächlich nur sehr gering, so dass dies im Normalfall nicht auffallen sollte.


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