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Haarpflege
Info:1904 entwickelte der Berliner Drogist Hans Schwarzkopf ein
Haarwaschpulver, das sich problemlos im Wasser auflösen ließ. Das erste
flüssige „Shampoo“ kam 1927 auf den Markt.
Geschichte der Haarpflege
Warmes Wasser und flüssiges Shampoo – die heute selbstverständlichen Grundlagen für die Haarpflege waren nicht immer und vor allem nicht sofort verfügbar. Vor gut 100 Jahren musste das Wasser erst erwärmt werden und als Waschzusatz gab es meist nur einfache Seife. 1904 entwickelte der Berliner Drogist Hans Schwarzkopf ein Haarwaschpulver, das sich problemlos im Wasser auflösen ließ. Bald gab es sein Pulver in mehreren Sorten, abgestimmt auf die jeweilige Haarsorte.
Die Erfindung des "Shampoos"
Das erste flüssige „Shampoon“ kam 1927 auf den Markt. Seine Konsistenz macht die Prozedur des Haarwaschens deutlich einfacher, denn es war das erste Mittel, das direkt auf die feuchten Haare gegeben werden konnte. Durch Reiben und Massieren wurde es im Haar verteilt – daher auch der Name. Denn „Shampoon“ kommt aus dem Indischen und bedeutet reiben bzw. massieren.
Nun wurden die Haare zwar problemloser sauber, aber Glanz hatten sie nach der Wäsche noch immer nicht. Erst als 1933 das erste alkalifreie Shampoo auf den Markt kam, konnte man wirklich von Haarpflege sprechen. Mit „Schwarzkopf Extra-Mild“ begann sich ein Markt zu entwickeln, der heute eine große Auswahl von Produkten bietet.
Die wichtigsten Marken im Bereich der Haarpflege können Sie im Bewertungsportal von ModernBeauty entdecken. Anhand der Top- und Flop-Liste erkennen Sie so ganz schnell, welche Produkte unsere User für empfehlenswert ansehen und welche nicht.

