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Tattoo-Entfernung
Tattoo-Entfernung - Mögliche Komplikationen
Begleiterscheinungen einer Tattoo-Entfernung
Nach fast jeder Laser-Behandlung besteht die Möglichkeit unerwünschter, zeitweiser Hyperpigmentierung (Nachdunkelung) des behandelten Hautbezirks. Diese Komplikation ist vorübergehend. Immer bildet sich die Nachdunkelung nach einer gewissen Zeit - entweder von alleine oder durch die Anwendung spezieller Cremes - zurück. Um der Hyperpigmentierung von vorneherein vorzubeugen ist für einige Wochen die Anwendung einer Lichtschutzcreme (Lichtschutzfaktor 25 bis 60) erforderlich.
Nach Laser-Tätowierungsbehandlung kann es in seltenen Fällen zu einer bleibenden Aufhellung (Hypopigmentierung) des behandelten Areals kommen. Üblicherweise wird diese meist kaum sichtbare Hautaufhellung aber vom Patienten in Kauf genommen. Es besteht ein geringes Narbenrisiko. Vorzugsweise dann, wenn die Blutkrusten gewaltsam entfernt wurden oder wenn es zu einer Infektion der behandelten Stelle (selten) gekommen sein sollte. Das Risiko einer Infektion des behandelten Bezirks wird durch die Vermeidung von Schmutzarbeiten bzw. die Anwendung antibakterieller Salben verhindert.




