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Oberschenkelstraffung
Oberschenkelstraffung - Vorbereitung, Operation, Nachsorge
Vorbereitung auf die Straffung der Oberschenkel
Die Oberschenkelstraffung ist ein großer chirurgischer Eingriff, der mit den entsprechenden Risiken verbunden ist. Um diese zu minimieren, sollte auf blutverdünnende Medikamente und Rauchen bereits ca. zwei Wochen vor der OP verzichtet werden. Zudem wird ein Blutbild erstellt, die Blutgerinnung und die Lungen untersucht und ein EKG angefertigt. Nach der Operation schützen Thrombosestrümpfe und – medikamente vor möglichen Blutgerinnseln und
Embolien.
Die Zeit nach der Operation
Nach der Operation müssen die Beine gegen den Rumpf leicht angewinkelt gehalten werden, um die Nähte zu entlasten. Die Wundheilung der Haut und das Abklingen der Schwellung benötigt ca. zehn bis vierzehn Tage, die endgültige Abheilung ist jedoch erst nach mehreren Wochen zu erwarten. Eine Kompressionshose sollte für sechs bis acht Wochen getragen werden, ca. acht Wochen lang sollte auf Sport und ca. sechs Monate lang auf direkte Sonnenbestrahlung der Narben verzichtet werden.
Um das gewünschte Ergebnis der Oberschenkelstraffung zu erzielen, das dann dauerhaft bestehen bleibt, sollte ein bestens ausgebildeter Arzt ausgewählt werden.




