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Sonnenschutz
UV-Strahlen:langwellige UV-A Strahlen, kurzwellige UV-B Strahlen, sehr
kurzwellige UV-C Strahlen
Zweck:Sonnenlicht steuert Hormonhaushalt, Immunsystem, Schlaf- und
Wachrhythmus, Knochenaufbau
Neu:Mehrfach-Emulsionen
Sonnenschutz
Sonne und Wasser - ohne diese beiden Elemente wäre Leben auf der Erde unmöglich. Der Mensch braucht die Sonne nicht nur für sein Wohlbefinden. Vom Sonnenlicht hängen viele, für den Körper lebenswichtige Vorgänge und Funktionen ab.
Es steuert unseren Hormonhaushalt, das Immunsystem, den Schlaf- und Wachrhythmus sowie die Bildung des Vitamins D3, das wichtig für den Knochenaufbau ist. Sonnenschein bringt aber auch die schädlichen UV-Strahlen mit sich und kann die Haut des Menschen schädigen. Denn: Sonnenstrahlen setzen sich aus mehreren Elementen zusammen. Dazu gehören die wärmende Infrarot-Strahlung, die sichtbare Strahlung (das Licht) und die ultraviolette Strahlung (UV). Nur ca. sechs Prozent der auf die Erde auftreffenden Sonnenstrahlung sind UV-Strahlen. Dieser geringe Anteil kann aber viele Schäden hervorrufen.
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Bei den UV-Strahlen unterscheidet man zwischen der eher langwelligen UV-A Strahlung, der kurzwelligen UV-B Strahlung und der sehr kurzwelligen UV-C Strahlung. Je kürzer die Wellenlänge, umso schädlicher sind die Strahlen für die Haut des Menschen. Da jedoch die Ozonschicht die UV-C Strahlen zu fast 100% abfängt und diese gar nicht erst bis auf die Erde vordringen, stellen sie kein großes Problem dar. Von der UV-B Strahlung bleiben noch rund 10% übrig, vom UV-A Licht fast 100%.
UV-A Strahlung sorgt für die direkte Bräune, die jedoch nach wenigen Stunden kaum mehr sichtbar ist. Sie kann aber auch Ausschläge und Allergien hervorrufen, die Hautalterung und Faltenbildung beschleunigen und zu einer erhöhten Hautkrebsgefahr führen. Anders als bei UV-B baut die Haut durch UV-A keine Schutzschicht auf und es entstehen keine sofort sichtbaren Schäden. Trotzdem ist UV-A aber in hohem Maße schädlich für die Haut.
UV-B sorgt für eine länger anhaltende Bräune und den Aufbau einer Schutzschicht, kann aber auch zu Sonnenbrand mit Spätfolgen wie Hautkrebs führen. Durch UV-B Licht wird die Hornhaut dicker, innerhalb von zwei bis drei Wochen bildet sich die Lichtschwiele genannte Schutzschicht. Für die eigentliche Bräune sorgen Pigmentzellen unter der Hornhaut. Sie bilden einen Schutz gegen das Sonnenlicht und bilden den Hautfarbstoff Melanin. Die Melanin-Menge bestimmt den Tönungsgrad der Haut. Menschen, die eine von Natur aus dunklere Haut haben, besitzen mehr Melanin und sind daher weniger lichtempfindlich. [ Zum Forum ]




