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Lippenvergrößerung
Vor dem Eingriff
Eine Vorbereitung auf diesen Eingriff ist nicht nötig. Die Einspritzung erfolgt ambulant, ggf. unter lokaler
Anästhesie. Dazu spritzt der plastische Chirurg die ausgewählte Substanz mit einer sehr feinen Nadel in die entsprechende Lippenpartie. Dieses zusätzliche Material sorgt für mehr Volumen und Elastizität und fördert zudem die Neubildung des tieferliegenden Gewebes, was zusätzlich einen vergrößernden Effekt haben kann.
Mögliche Nebenerscheinungen
Mögliche Schwellungen oder Rötungen der unterspritzen Stellen können durch Kompressen oder kühlende Salben gelindert werden. Direkte Sonneneinstrahlung ist für einige Tage zu vermeiden. In Einzelfällen bilden sich nach dem Eingriff Blutergüsse, die jedoch meist von selbst wieder verschwinden.
Das Einsetzen von Lippenimplantaten wird in der Regel in Dämmerschlafnarkose oder örtlicher Betäubung durchgeführt. Ca. 14 Tage vor dem Eingriff sollte auf blutverdünnende Mittel, Alkohol und Schlafmittel weitgehend verzichtet werden. Ggf. erforderliche Voruntersuchungen werden definiert, sobald der Umfang des Eingriffs und die Narkoseform feststehen.




