Zahnimplantate
Implantate
Bei Verlust eines oder mehrerer Zähne gibt es die Möglichkeit gewebefreundliche Ersatzwurzeln einzupflanzen: Implantate (Zahnersatz). Sie werden als Stützen in den Kiefer eingesetzt und bilden das Gerüst für neue, feste Zähne.
Meist bestehen sie aus Titan, manchmal aus Keramik. Auf diesen Pfeilern lassen sich die Ersatzzähne befestigen. Zahnimplantate können aber auch als Haltestruktur für Zahnersatz wie eine
Prothese oder eine
Brücke dienen. Hierbei können Nachbarzähne ohne jeden
Substanzverlust erhalten bleiben und Knochenschwund wird gestoppt. Implantate können zudem ein Leben lang halten und wirken natürlich schön.
300 verschiedene Systeme für Zahnimplantate stehen zur Verfügung. Passgenaue Zahnimplantationen durchzuführen ist heute durch innovative Technologien viel einfacher geworden. Grundlage der Operation ist eine genaue Analyse der Mund-Kiefer-Situation unter Zuhilfenahme von Röntgen- oder 3D-Aufnahmen.
Für das
Implantat öffnet der Operateur dann mittels eines Schnitts oder einer Stanze das Zahnfleisch an der gewählten Stelle. Nun wird der Knochen vorbereitet. Der Patient spürt zwar das Vibrieren des Gerätes, ansonsten ist dieser Vorgang bei korrekter Betäubung schmerzfrei. Vor dem Einbringen des Zahnimplantats erfolgt eine Röntgenkontrolle. So wird sichergestellt, dass das Implantat in der gewählten Position eingesetzt werden kann. Anschließend wird die Implantationsstelle wieder verschlossen. Die Erfolgsquote für Implantate ist mit einer Einheilrate von 90% und voller Funktion noch nach 10 Jahren beachtlich.
Weitere Details bekommen Sie bei erfahrenen Zahnärzten für Zahnersatz, die Sie hier kontaktieren können.



