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Oberarmstraffung
Oberarmstraffung - Methoden
Für den Weg zurück zu einem straffen, gut geformten Oberarm gibt es je nach Problemlage zwei Methoden:
Die Fettabsaugung an den Oberarmen
Diese kann unternommen werden, wenn die Haut noch einigermaßen fest und die störende Fettmenge gut zu lokalisieren ist. Die
Liposuktion gilt an dieser Körperstelle aber als kritisch und bringt nicht immer optimale Ergebnisse.
Wichtig für diesen Eingriff ist ein erfahrener Chirurg mit viel Fingerspitzengefühl, nur dann kann wirklich eine Konturverbesserung erreicht werden. Über einen Mini-Schnitt in der Achselhöhle führt der Operateur eine Saugkanüle ein und saugt das überschüssige Fett ab. Nach diesem Eingriff sollte eine Kompressionsmanschette getragen werden, damit sich die Haut wieder glatt anlegt.
Die Hautstraffung an den Oberarmen
Bei der Straffung mit dem Skalpell wird die überschüssige Haut am Oberarm, ggf. inklusive
Fettgewebe, kleinförmig bis oval ausgeschnitten. Hierbei entsteht eine lange Narbe an der Innenseite des Oberarms. Diese kann auch T-förmig verlaufen, wenn sowohl längs wie quer gestrafft wird. Um diese Straffungen gleichzeitig zu erreichen wird aber neuerdings eine Schnittführung eingesetzt, die einem Hockeyschläger ähnelt. Bei ausgeprägtem Hautüberschuss kann ein zusätzlicher Schnitt in der Achselhöhle nötig werden. Vor dem Vernähen der Wunde wird meist für einige Tage eine Saugdrainage eingelegt, um anfallendes Blut und Wundflüssigkeit abzuleiten. Ein Kompressionsverband wird angelegt, um Schwellungen und Schmerzen zu vermindern und gleichzeitig ein Anmodellieren der Haut zu bewirken.




