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Anti-Schweiß-Behandlung
 
kurzinfo
 

Anti-Schweiß-Behandlung

Fachbegriff:
Hyperhidrose
 
Anästhesie:
lokal
 
Dauer:
ca. ? Stunden
 
Klinikaufenthalt:
ca. ? Tage
 
Arbeitsfähig:
nach ? Tagen
 
Sport:
nach ca. ? Wochen
 
Kosten:
ab ? EUR
 
 

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Schwitzen gehört zu einem gesunden Körper einfach dazu. Als wichtiges„Klima-Reguliersystem“hilft die Schweißproduktion, bei heißen Außentemperaturen eine konstante Körpertemperatur zu bewahren durch Abgabe von Schweiß. Dieser Vorgang kühlt den Körper herunter und macht es somit überhaupt erst möglich, dass wir unter ganz unterschiedlichen Bedingungen aktiv sein können. Deshalb verwundert es auch kaum, dass Schweiß vor allem dann produziert wird, wenn's für den Körper heiß her geht: Beim Sport beispielsweise schwitzen wir, bei scharfem Essen oder bei entsprechend hohen Außentemperaturen.
Dass jeder Körper individuell auf die genannten Reize reagiert, ist ebenfalls völlig normal. Manch einem sind schon 25 Grad Lufttemperatur zu heiß, während ein anderer erst sehr viel später beginnt zu schwitzen. Derlei Variationen sind also kein Grund zur Beunruhigung und in der Regel auch kein Anlass für eine medizinische Behandlung. Belastend wird das Schwitzen für die Betroffenen jedoch dann, wenn der Schweiß unabhängig von einem solchen Anlass (Temperatur, Anstrengung...) und/oder in übermäßiger Menge produziert wird. Dann spricht man in Fachkreisen von der Hyperhidrose. Die Hyperhidrose kann ganz unterschiedliche Ausmaße annehmen, auf einzelne Körperregionen (zum Beispiel Hände oder Füße) beschränkt oder generalisiert sein. Bei der generalisierten (allgemeinen) Hyperhidrose ist die Schweißproduktion am gesamten Körper merkbar erhöht. Für die Betroffenen können beide Formen enorm belastend werden. Unsicherheiten im sozialen und beruflichen Umfeld bis hin zu Angstzuständen, eine Minderung des Selbstwertgefühls und Vermeidung jeglicher Anstrengung einschließlich Sport können die Folge sein. Umso wichtiger ist es, möglichst schnell Abhilfe zu schaffen und die Situation mit passender Behandlung in den Griff zu bekommen. Hierzu stehen sowohl passende Anti-Schweiß-Behandlungen wie auch Methoden wie die Psychotherapie oder die Einnahme von Medikamenten zur Wahl je nach Ausmaß (Grad) und Ursache der Hyperhidrose.

Anti-Schweiß-Behandlung: Ärztlich abklären lassen!

Eine erhöhte Schweißproduktion kann ganz verschiedene Ursachen haben. Eine gründliche Untersuchung durch einen, gegebenenfalls auch mehrere Fachärzte unterschiedlicher Disziplin ist deshalb notwendig. Nur so kann die passende Anti-Schweiß-Behandlung gefunden werden, die tatsächlich auch an den Ursachen ansetzt und nicht lediglich die Symptome behandelt. Dabei wird der Arzt nicht immer unbedingt eine der unten vorgestellten Methoden empfehlen: Manchmal ist die erhöhte Schweißproduktion durch eine hormonelle Umstellung zum Beispiel während der Schwangerschaft, während der Wechseljahre (Klimakterium) oder in der Pubertät zurückzuführen. Je nach Leidensdruck und Ausmaß der Schweißproduktion kann hier entweder abgewartet werden oder eventuell medikamentös behandelt werden.
Eine andere mögliche Ursache: Manchmal zeigt sich, dass Betroffene vor allem in für sie belastenden Situationen vermehrt schwitzen. Stress und Nervosität ist oftmals der Auslöser für diese psychosomatische Reaktion. In diesem Fall ist wiederum nicht eine gestörte bzw. übermäßige Funktion der Schweißdrüsen Ursache, sondern die eigene innere Unruhe. bzw. die Angst vor bestimmten Situationen. Behandlung der Wahl könnte in diesem Fall zum Beispiel eine gezielte Psychotherapie oder aber ein autogenes Training sein, mit dem der bzw. die Betroffene lernt, die eigenen körperlichen Funktionen zu beeinflussen. Seltener kann die erhöhte Schweißproduktion, gerade wenn sie plötzlich auftritt, auch auf eine ernsthafte Erkrankung hindeuten. In diesem Fall ist das Schwitzen lediglich Symptom, behandelt wird hier in erster Linie die Krankheit selbst. Die Hyperhidrose verschwindet dann im Laufe der Zeit von ganz allein. Wird keine genaue Ursache für die erhöhte Schweißproduktion gefunden, so kann eine passende Anti-Schweiß-Behandlung zur Behebung des funktionell bedingten Schwitzens angewandt werden. Übrigens: Für den unangenehmen Geruch ist nicht der Schweiß selbst verantwortlich, sondern die vornehmlich unter den Achselhöhlen befindlichen Bakterien. Diese zersetzen den Schweiß, beim Abbau entstehen Stoffe, die den typischen Schweißgeruch ausmachen. Vorbeugend kann man hier vor allem auf eine sorgfältige Körperhygiene achten, auch spezielle Geruchsstopper können in schweren Fällen zusätzlich helfen.

 


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