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Tattoo-Entfernung
kurzinfo

Tattoo-Entfernung

Fachbegriff:
Tattoo-Entfernung
Anästhesie:
je nach Behandlung
Dauer:
abhängig v. Größe/Methode
Klinikaufenthalt:
sehr selten
Arbeitsfähig:
je n. Umfang
Sport:
je nach Körperstelle
Kosten:
je Sitzung ab 80,- EUR

Tattoo-Entfernung - Ausgangssituation

Was für Tätowierungen können entfernt werden?

Servicetelefon

Chinesische Zeichen, Herzen, Schlangen, Liebesbekundungen – für Tätowierungen gibt es unendlich viele Motive. Doch viele von ihnen verlieren mit der Zeit ihren Charme und sollen dann möglichst komplett wieder entfernt werden. Inzwischen gibt es mehrere Verfahren, um ungeliebte Tattoos wieder rückgängig zu machen. Diese Methoden eignen sich auch um kosmetische Tätowierungen ( Permanent-Makeup , z.B. um Haarausfall an den Augenbrauen zu überdecken) oder sogenannte Unfall-Tattoos, wie nach Schwarzpulverexplosionen, zu beseitigen. Das Haupteinsatzgebiet bleibt aber die Entfernung der von Profis gestochenen Dauer-Tattoos.


Zeigen Sie Ihr Tattoo einem Facharzt in Ihrer Nähe und lassen Sie sich umfassend beraten.

Wie entstehen Tätowierungen?

Tattoos entstehen, wenn Farbpigmente in die Haut eingebracht werden. Bei diesem Vorgang wird durch rasches Vibrieren der Nadel die Farbe ca. 1mm tief in die Haut eingestochen. Die größeren Farbpigmente bleiben, da sie sich nicht in Wasser oder Gewebeflüssigkeit lösen, in der oberen Hautschicht liegen. Eigentlich für immer! Wer so ein Hautbild entfernen lassen möchte, sollte sich einem erfahrenen Arzt anvertrauen, der über die richtigen Geräte verfügt und möglichst hautschonend vorgeht.


Zeigen Sie Ihr Tattoo einem Facharzt in Ihrer Nähe und lassen Sie sich umfassend beraten.

Tattoo-Entfernung möglichst nur vom Facharzt

Durch eine Lücke der Medizingesetze können auch Laien Laser- oder Blitzgeräte kaufen und die Behandlung anbieten. Diese Geräte sind oft weniger leistungsstark als die von Ärzten verwendeten, die Anbieter wurden in wenigen Stunden geschult und haben keine dermatologische Ausbildung. Die Entfernung eines Tattoos greift die Haut in jedem Fall an – damit keine Schäden zurückbleiben, sollte hierbei ein Arzt zum Einsatz kommen.


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