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Penisvergrößerung
Penisvergrößerung / Penisverlängerung - Vorbereitung, Operation, Nachsorge
Vor der Penisvergrößerung
Beide Eingriffe bringen alle Risiken eines operativen Eingriffs mit. Daher sollte bereits in der OP-Vorbereitung Sorgfalt an den Tag gelegt werden: Der Verzicht auf blutverdünnende Medikamente wie Aspirin, Nikotin und Alkohol gehören dazu. Was im Einzelnen zu beachten ist, hängt vom Eingriff ab und sollte ausführlich mit dem behandelnden Arzt besprochen werden.
Nach einer Penisvergrößerung
Um den bandagierten Penis zu schonen und die Heilung zu unterstützen, sollte der Patient nach dem Eingriff eine Woche nicht arbeiten und sich möglichst ruhig verhalten. Nach dem Abheilen muss zudem mit Stretching-Geräten gearbeitet werden, um den Penis nachhaltig zu verlängern. Dadurch wird das erneute Zusammenwachsen des Haltebandes verhindert und damit das Schrumpfen des verlängerten Penis.
Nachbehandlung
Zur Nachbehandlung werden spezielle Verbände angelegt. Wenn diese – nach ca. 1 Woche – abgenommen werden, kann der Penis nach der Penisvergrößerung / Penisverdickung wegen der Schwellung größer sein und es können auch Verfärbungen auftreten. In der Regel normalisiert sich der Zustand relativ schnell. Die Erektion erfolgt nach einer Penisverlängerung durch das Durchtrennen des Haltebandes meist etwas waagerechter als zuvor.
Nach einer Penisverdickung mit Eigenfett
Nach einer Penisverdickung mit Eigenfett braucht dieses Gewebe rund fünf Wochen um anzuwachsen. In dieser Zeit sollte unbedingt auf Geschlechtsverkehr, Sport und starke körperliche Beanspruchung verzichtet werden, denn sonst können die anwachsenden Fettzellen beschädigt werden. Eingespritztes Eigenfett kann vom Körper nach und nach wieder abgebaut werden, dann könnte eine erneute Behandlung notwendig werden.




