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Penisvergrößerung
Penisvergrößerung / Penisverdickung - Methoden
Mit einem kleinen Schnitt soll der Penis länger werden, durch die Einspritzung von Eigenfett wird er dicker und ggf. auch nochmals länger. Diese beiden Techniken werden in der ästhetisch-plastischen Chirurgie eingesetzt.
Ablauf einer Penisvergrößerung / Penisverlängerung
Hierbei bedient sich der Chirurg eines Y-förmigen bzw. eines ca. drei Zentimeter langen Schnitts im behaarten Peniswurzelbereich und arbeitet dann per Endoskop. Durch die Öffnung kann der Arzt zu den Bändern gelangen, mit denen der Penis am Beckenknochen befestigt ist. Diese werden zum Teil gelöst und die entstandenen Lücken mit Gewebe aufgefüllt. Die gelösten Bänder werden dann weiter unten wieder angenäht. Effekt: Der Teil des Penis, der innerhalb des Körpers liegt, kann ein Stück weit sichtbar gemacht werden, indem er herausgezogen wird. Hierbei gewinnt man ca. zwei bis drei Zentimeter Länge. Dieser Eingriff kann mit örtlicher Betäubung und ambulant erfolgen. Er dauert selten länger als eine Stunde. Sobald der Patient sich wieder wohlfühlt, kann er sich von einer Begleitperson nach Hause bringen lassen.
Penisverdickung / Penisverlängerung mit Eigenfett
Durch die Einspritzung von Eigenfett kann der Umfang des Gliedes, aber auch seine Länge zudem um jeweils ca. zwei Zentimeter vergrößert werden. Hierbei werden rund 50 ml reines
Fettgewebe aus dem Oberschenkel-, Knie- oder Bauchbereich entnommen und mit einer dünnen Kanüle unter die Penishaut transplantiert. Dieser Vorgang kann ggf. wiederholt werden, bis das gewünschte Volumen erreicht ist. Nebenffekt: Der Penis wird hierdurch schwerer und in den meisten Fällen dadurch auch länger. Bei dieser Behandlung entstehen nur Mikronarben in der Vorhaut.
Durch den vorbereitenden Eingriff der Fettabsaugung wird auch diese Behandlung relativ aufwändig. Insbesondere sollte das Einspritzen in den Penis sorgfältig erfolgen, um ein gleichmäßiges Ergebnis zu erhalten.




