Hanfkosmetik liegt voll im Trend, doch was steckt dahinter?

In der Kosmetikbranche sind neue Trends ganz normal. Aktuell macht zum Beispiel Hanfkosmetik die Runde, wobei die heilende Pflanze aber nicht erst jetzt entdeckt wurde. Beispielsweise sind schon sehr lange hanfhaltige Lebensmittel erhältlich, dazu zählen neben Schokolade und Müsliriegel auch Bier. Selbst die Nutzung von Hanffasern als wertvolles Naturmaterial ist kein Geheimnis mehr. Bei der Hanfkosmetik ist man in Sachen Forschung noch nicht so weit, sicher ist aber, dass es sich um eine Pflanze mit natürlichen Inhaltsstoffen handelt.

 

Tipp: Hanfshampoo können Sie online kaufen, ein extra Gang in den nächsten Drogeriemarkt ist nicht notwendig. Das trifft natürlich auch auf andere Produkte, wie Hanföl Shampoo und Cannabidiolöl, zu.

 

Die Kosmetik legt große Hoffnung auf CBD

 

Die Bedeutung von CBD (Cannabinoid) in der Beautyindustrie ist deshalb so groß, weil die enthaltenen Stoffe einen exzellenten Eindruck hinterlassen. CBD ist beispielsweise mit Mineralstoffen, Vitaminen, Proteinen und mit Ballaststoffen ausgestattet. Studien machen außerdem Hoffnung, dass Cannabinoid eine entzündungshemmende und zellerneuernde Wirkung haben könnte.

 

CBD und Hanföl weisen Unterschiede auf

 

Interessiert man sich für Hanfprodukte (ganz egal, ob  für ein Hanfshampoo oder für ein CBD Öl) dann ist ein gewisses Grundwissen zu diesem Thema nicht verkehrt. Zum Beispiel sollte man wissen, dass CBD und Hanföl nicht vollkommen identisch sind.

 

Bei Cannabinoid ist es so, dass dieses durch die Verarbeitung der ganzen Hanfpflanze hergestellt wird. Hanföl wiederum wird nur durch die Verwendung der kaltgepressten Samen gewonnen. Der Grund, warum in Hanföl fast kein CBD drinnen ist. Deshalb ist es aber keinesfalls minderwertig, sondern es trumpft mit anderen Eigenschaften auf. So sind neben Vitaminen auch die beiden Säuren Gamma-Linolensäure und Omega-3-Fettsäure enthalten. Ihnen wird nachgesagt Entzündungen lindern zu können.

 

Die Hanfkosmetik setzt aber nicht nur auf Hanföl (dieses ist übrigens als Cannabis Sativa Seed Oil deklariert), sondern auch auf Hanfsamenextrakt. In den meisten Fällen handelt es sich hierbei um eine CBD- und Hanföl-Kombination.

 

Welche Wirkung hat Hanf, wenn es mit Haut in Berührung kommt?

 

Die wichtigste Frage ist natürlich, was Hanf auf der Haut bewirkt. Schließlich ist das auch der Grund, warum ein Trend daraus entstanden ist. Hier gibt es aber gute Nachrichten, denn bisherige Studien belegen viele positive Effekte. CBD hat eine sehr beruhigende Wirkung auf die Haut und hilft zum Beispiel bei Hautentzündungen und bei Akne. Die hautschützenden Antioxidantien im Hanföl (Vitamin A und Vitamin E) sind nach bisherigen Erfahrungen in der Lage, den Alterungsprozess zu verlangsamen und die Zellenerneuerung aktiv zu unterstützen.

 

Fazit

 

Große Studien zu Hanfkosmetik fehlen bis jetzt, trotzdem sind die Hoffnungen aufgrund der bisherigen Erfahrungen zurecht beständig. Hanf ist natürlich, umweltfreundlich und biologisch abbaubar. Die Anwendung in Beautyprodukten macht bis jetzt ebenfalls einen hervorragenden Eindruck und man kann ohne schlechtes Gewissen zugreifen. Der Trend hat sich also nicht umsonst entwickelt und bei entsprechenden Studien ist ein noch größeres Ausmaß nicht ausgeschlossen.

 

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