Rasur für den Mann

Dichter Bart dank Bartwuchsmittel

Dich nerven lichte Stellen im Bart? Du bekommst dein Haar nie über eine bestimmte Länge? Deine Koteletten wollen einfach nicht wachsen? Dann hast du mit Sicherheit schon einmal über ein Bartwuchsmittel nachgedacht, um deinen Haarwuchs zu verbessern. Vom Hausmittelchen bis zum medizinischen Mittel bespricht man unter Bartträgern ja  so einiges. Wir geben dir Tipps, wie du deinen Bartwuchs tatsächlich ankurbeln kannst. Wir verraten, welche Hausmittelchen eher nicht helfen und wann du vielleicht sogar von einem Bartwuchsmittel Abstand nehmen solltest.

Bartwuchsmittel – nicht nur für alte Männer

Du bist noch jung und hast gerade erst begonnen, deinen Bart zu züchten? Wir kennen die Ungeduld, die da mit einhergeht nur zu gut. Vielleicht hat dir ein Freund ein Wachstumsmittel empfohlen und jetzt denkst du: „Haarwuchsmittel? Das ist doch nur etwas für alte Männer mit Glatzenproblemen.“ Weit gefehlt. Auch in jungen Jahren oder zu Beginn deines Lebens als Bartträger kann es angebracht und legitim sein, deinem Bartwuchs ein wenig auf die Sprünge zu helfen. Die Gesundheitsforschung hat mittlerweile einige Produkte entwickelt, die nachweislich das Wachstum deiner Gesichtshaare stärken können. Wenn du es aber erst einmal ohne Chemie versuchen willst, kommen hier einige Hausmittelchen, die du dir getrost sparen kannst.

Diese Bartwuchsmittel kannst du dir mit Sicherheit sparen

Jungen Männern wird oft geraten, sich häufig zu rasieren, weil dies den Bartwuchs fördern würde. Vergiss es. Alles, was du damit erreichst, ist eine Reizung der Gesichtshaut durch Überbeanspruchung. Genauso wenig solltest du darüber nachdenken, dir männliche Hormone spritzen zu lassen oder eine Barttransplantation mit Eigenhaar durchzuführen. Beide Verfahren sind extrem teuer, garantieren keinerlei Erfolg und bergen im Falle der Hormonbehandlung ein nahezu unkalkulierbares Risiko aufgrund zahlreicher Nebenwirkungen.

Frei verkäufliche Bartwuchsmittel

Viele Bartträger schwören auf Shampoos, Seren und Tinkturen zur Anregung des Bartwuchses. Die gute Nachricht zuerst: Normalerweise schadet die äusserliche Anwendung dieser Mittel weder dem Haar noch der Gesichtshaut. Fraglich ist die Wirkung dieser Präparate, die für gewöhnlich nur auf die Haut oder das Haar aufgetragen werden und dort vergleichsweise kurze Zeit verbleiben. Am ehesten ist der Effekt solcher Mittel wohl in der Pflege zu Suchen, die das Barthaar durch die Anwendung erfährt. Eine Stärkung der Haarwurzeln und eine damit einhergehende Wachstumsförderung dürften die Ausnahme sein.

Helfen Medikamente für besseren Bartwuchs?

In Fällen, wo frei verkäufliche Mittel nicht helfen, kann die Anwendung eines Medikaments zur Beschleunigung des Haarwuchses indiziert sein. Solche Mittel solltest du aber ausschließlich unter ärztlicher Aufsicht anwenden. Falls du unerwünschte Nebenwirkungen feststellst, solltest du von der weiteren Verwendung absehen. Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe wirksamer Medikamente, sodass du leicht auf ein anderes Präparat wechseln kannst.

 

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