Rückenstraffung

Bademode im Wandel der Zeit

Fast nirgendwo wird so sehr auf das richtige Outfit geachtet als bei der Bademode. Ob am Strand, See oder im Schwimmbad, schließlich möchte man seinen Körper bestmöglich präsentieren – oft genug nach dem Motto sehen und gesehen werden. Gerade das weibliche Geschlecht ist seit jeher bemüht im Badeoutfit eine gute Figur zu machen.

Die Modeindustrie nimmt diesen Fakt dankbar auf und präsentiert jedes Frühjahr die aktuelle Saisonware für den kommenden Sommer. Die Farben und Designs ändern sich rasch, selten kommt man darum herum sich jedes Jahr zumindest ein neues Badeoutfit zuzulegen um auf der Höhe der Zeit zu bleiben.

Egal ob Ein- oder Zweiteiler, das passende Outfit trägt enorm zur äußeren Wahrnehmung bei. Unvergessen sind die Auftritte verschiedener Bond Gespielinnen die mal mehr mal weniger bekleidet aus dem Wasser steigen und dem jeweiligen Badeanzug oder zumindest ähnlichen Modellen sicherlich hohe Absatzzahlen generiert haben. Auch die knallroten Baywatch-Badeanzüge sind dem ein oder anderen Zuschauer dieser in den 90er Jahren populären Serie sicherlich in Erinnerung geblieben. Doch wie hat sich die Bademode innerhalb der letzten 100 Jahre verändert?

Prüder Beginn

Man kann fast sagen, dass jedes Jahrzehnt seine unverkennbaren Bademoden-Stile hatte. Vor Beginn des 20sten Jahrhunderts war es durchaus üblich, dass Frauen in langer Pumphose und sogenanntem Schwimmkleid zu Wasser gingen. Dies mag heute kaum noch vorstellbar sein, andere Kulturkreise zeigen mit sogenannten Burkinis jedoch auch, dass sich das Verständnis von Bademode und Moral oft nicht einfach vereinbaren lässt, sich dieses mit der Zeit aber stark wandeln kann.

Um 1910 herum wurde die lange Hose dann gegen eine kurze Capri Hose eingetauscht und das Schwimmkleid wich einem deutlich körperbetontem T-Shirt. Daraus entwickelte sich dann im Laufe der Zeit der klassische Einteiler, der sich trotz der Erfindung des Bikinis in den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts bis in die 1950 Jahre gegen diesen behaupten konnte.

Wilde 70er

In den 70er Jahren zeigten sich die Damen dann erstmals wesentlich freizügiger und vor allem bunt und schrill. Was noch einige Jahrzehnte vorher vielen wohl die pure Schamröte ins Gesicht hätte steigen lassen, wurde dann recht schnell zum normalen Anblick. Seitdem haben sich die Schnitte zwar immer wieder leicht verändert, aber im Wesentlichen ist es dabei geblieben. Natürlich bestimmen auch gerade Farbe und Muster über aktuelle Trends.

Heute ist das Angebot an unterschiedlichen Modellen sicherlich größer als je zuvor. Ob Bikini, Monokini, Tankini oder Badeanzug, die Frauenwelt von heute sieht sich einem schier grenzenlosen Angebot ausgesetzt. Nicht selten muss man für die neuste Bademode ordentlich in die Tasche greifen, und wer nicht erst bis nach der Saison auf den Schlussverkauf warten will, hat die Möglichkeit sich im Internet nach Schnäppchen umzusehen. Diverse Schnäppchenblogs haben mitunter immer wieder trendige Bademode im Angebot. Hier lohnt es sich schnell zuzuschlagen um die besten Angebote auch zu erwischen.

Es bleibt abzuwarten, ob sich in den nächsten Jahren vielleicht ein neuer Bademodentrend entwickeln wird, eigentlich ist aber fast davon auszugehen. Wie dieser Trend dann aussehen wird, bleibt erst einmal der Phantasie jedes Einzelnen überlassen, vielleicht taucht das Schwimmkleid ja bald wieder aus der Versenkung auf.

 

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