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Hohlwarzen-Schlupfwarzen entfernen"
kurzinfo

Hohlwarzen-Schlupfwarzen

Fachbegriff:
Hohlwarzen-Schlupfwarzen
Anästhesie:
Vollnarkose
Dauer:
ca. 1-2 Stunden
Klinikaufenthalt:
ca. 1-2 Tage
Arbeitsfähig:
nach 3-5 Tagen
Sport:
nach ca. 2 Wochen
Kosten:
ab 1500,- EUR

Hohlwarzen und Schlupfwarzen entfernen - Mögliche Komplikationen



 
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Mögliche Komplikationen

Werden die Hohl- bzw. Schlupfwarzen durch einen chirurgischen Eingriff korrigiert, so ist dies mit einigen Risiken und Komplikationsmöglichkeiten verbunden. Auch, wenn moderne Verfahren und schonende Schnitt-Techniken diese Risiken auf ein Minimum reduzieren sollen, müssen diese somit trotzdem stets berücksichtigt werden. Einige mögliche Komplikationen haben wir an dieser Stelle aufgelistet. Darüber hinaus informiert der behandelnde Arzt über etwaige Probleme, die während des Eingriffs bzw. danach auftauchen können. Die weibliche Brust ist eine im Allgemeinen enorm empfindsame Körperpartie. Deshalb sind Schmerzen, Schwellungen und Rötungen nach dem Eingriff bis einige Zeit danach keine Seltenheit. Auch Blutergüsse (Hämatome) können mitunter auftreten. In der Regel sind die genannten Symptome harmlos und klingen im Laufe der Zeit von selbst wieder ab. Bei ungewöhnlich heftigen oder sich verschlimmernden Nachwirkungen sollte selbstverständlich umgehend ein Arzt aufgesucht werden. Der behandelnde Arzt ist auch der richtige Ansprechpartner, wenn Zweifel und weitere Fragen über individuelle Nachwirkungen bestehen.

Mögliche Komplikationen und Risiken

Die chirurgischen Einschnitte, die zur Korrektur der Hohl- oder Schlupfwarzen gesetzt werden, sind vergleichsweise gering. Trotzdem kann es auch hier unter Umständen zu Komplikationen während der Wundheilung kommen. Möglich sind zum Beispiel Infektionen, die jedoch an vielen Kliniken durch die präventive Gabe von Antibiotika bereits im Vorfeld verhindert werden sollen. Insbesondere bei Patientinnen mit bekannten Wundheilungsstörungen können diese auch bei der Behandlung von Hohl- und Schlupfwarzen auftreten und zu beispielsweise wucherndem, knotigen oder weißem Narbengewebe führen. Unter Umständen ist eine versehentliche Durchtrennung der Milchgänge möglich (auch bei OP-Varianten, die dies nicht beabsichtigen). Außerdem kann es durch Verletzung, Quetschung oder Durchtrennung des Nervengewebes zu vorübergehenden oder im schlimmsten Fall dauerhaften Missempfindungen kommen.




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