Tod im Kosmetikstudio
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01. Februar 2008

Verbrennungen durch falsch eingesetzte Laser, Entstellungen durch falsche Hautbehandlung, Lähmungen durch falsch gesetzte Spritzen: Auch die vermeintlich „sanften“ Methoden zum Schönerwerden gehören in die Hände von ausgebildeten Fachleuten. Und Spritzen sollten grundsätzlich nur Ärzte setzen.

Staatlich geprüfte Kosmetikerinnen wissen dies und halten sich in der Regel auch daran, bei den anderen herrscht oft reine Willkür. Eine Sorglosigkeit, die eine 30jährige Frau im Januar 2008 mit dem Leben bezahlte Sie starb in einem Kosmetikstudio nach einem Kreislaufkollaps, weil die Kosmetikerin ihr ein Betäubungsmittel gespritzt hatte.

Damit ein Nervengift wie Botox, eine Faltenunterspritzung mit Kollagen oder die Faltenglättung per Laser das gewünschte Ergebnis bringt, sollten diese Eingriffe von erfahrenen Medizinern durchgeführt werden. Hierbei gilt folgender Grundsatz: Eine Spritze, egal welchen Inhalts und wenn auch nur unter die Haut gesetzt, darf nach gesetzlicher Bestimmung nur vom Arzt gesetzt werden. Grundsätzlich nicht von Kosmetikerinnen.