Tiere und Gesundheit
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18. Mai 2007

Es gilt inzwischen als erwiesen, dass Tiere die Gesundheit ihrer Besitzer fördern. Tollen und Spielen mit dem tierischen Freund, Gassi- und Spaziergänge an der frischen Luft, härten ab und stärken das Herz-Kreislauf-System. Tierbesitzer gehen seltener zum Arzt, haben einen niedrigeren Cholesterinspiegel und Blutdruck. Streicheleinheiten für die Seele gibt es noch dazu.

Geben uns Haustiere in der Regel doch positive Gefühle von Nähe, Wärme und des Gebrauchtwerdens. Ein Tier Lebenssinn geben und Herrchen oder Frauchen vor sozialem Rückzug, Isolation und Einsamkeit bewahren. Haustierhalter sind deshalb auch seltener depressiv. Tiere werden daher inzwischen auch immer öfter in therapeutische und pädagogische Programme einbezogen, und helfen quasi als "Co-Therapeuten" heilen und lindern.

Sie sehen also, Haustiere können viel für ihre Gesundheit tun.

Grund genug sich auf die Suche nach einem tierischen Freund zu machen, sofern Sie noch kein Haustier haben.

Sind Sie bereits Haustierhalter, ist ihnen nun sicher einmal deutlich geworden, wie wichtig ihr Tier für ihre Gesundheit ist. Tun Sie daher auch aktiv etwas für die Gesundheit und das Wohlbefinden ihres tierischen Freunds - damit Sie beide sich noch lange zusammen tierisch wohlfühlen können.