„Sarkozy-Syndrom“
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01. Mai 2008

Englands Männer haben die ästhetische Medizin für sich entdeckt: Laut der Medizinforschungsgruippe Haley haben Botox-Behandlungen bei britischen Männern in jüngster Zeit um mehr als 50% zugenommen, auch die Entfernung von wenig männlicher Brustentwicklung und Fettpolstern sei gefragt wie nie zuvor. Als Auslöser hierfür gilt der Besuch des französischen Staatspräsidenten mit seiner Gattin Carla Bruni im Königreich.

Englands Männer ab 40, insbesondere solche mit jüngeren Partnerinnen, sind danach beim Blick in den Spiegel offensichtlich verstärkt dem „Sarkozy-Syndrom“ verfallen. Junges, dynamisches Aussehen soll her und dafür wird der Gang zum Arzt nicht gescheut. Diese Sorge um die eigene Optik und Interesse an Schönheitsoperationen ist aber noch nicht ganz britisch: Vorsichtshalber hat dieser neue „Spleen“ den Namen des Franzosen bekommen und wird „Sarkozy-Syndrom“ genannt.

Unter Deutschlands Männern hat Sarkozys Besuch im vergangenen Jahr keinen Schönheits-Boom ausgelöst –aber damals wurde er ja auch nicht von Carla Bruni begleitet. Monsieur Sarkozy wird also nochmal wiederkommen müssen...