Natürlich verhüten I
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03. September 2008

Sind ihnen chemische Verhütungsmittel, wie Pille, Spirale & Co unangenehm?

In den folgenden Beiträgen stelle ich ihnen einige Alternativen vor, mit denen sie "natürlich" verhüten können.

Den Anfang macht die "Berechnung der fruchtbaren Tage"

Der monatliche Zyklus der Frau ist im Prinzip regelmäßig. Weitgehend pünktlich wächst die Eizelle im weiblichen Körper heran. Ebenso zuverlässig erfolgen die Bildung der Gebärmutterschleimhaut und deren Abstoßung als Folge regelmäßiger hormoneller Veränderungen.

Schwankungen im Zyklus sind nicht wirklich ungewöhnlich, da der Mensch als Lebewesen grundsätzlich auf äußere Reize anspricht.

Stress, körperliche oder seelische Belastungen können zu kleinen Unregelmäßigkeiten im Zyklus führen. Dennoch lässt sich die durchschnittliche Dauer des Monatszyklus recht sicher mit 28 Tagen angeben.

Die Berechnung beginnt am ersten Tag der Regel. Für die rechnerische Ermittlung der fruchtbaren Tage gilt der erste Tag der Regelblutung zugleich als erster Tag des Zyklus.

Die eigentliche Zeit der Blutung beträgt in der Regel vier bis fünf Tage. Danach beginnt der erneute Aufbau-Prozess, in dessen Verlauf eine Eizelle ausgestoßen wird.

Die Befruchtungsfähigkeit ist während des Eisprungs nur für einen einzigen Tag gegeben. Wenn die Eizelle nicht befruchtet wird, beginnt erneut der Abbau-Prozess, derauch als Sekretions-Phase bezeichnet wird.

Die Zeit der möglichen Empfängnis beträgt jedoch deutlich mehr als einen Tag. Denn die männlichen Samenzellen bleiben drei bis vier Tagen im Körper der Frau lebensfähig. Daher verlängert sich der Zeitraum einer möglichen Schwangerschaft entsprechend. Zudem ist die Zeit des Eisprungs nicht wirklich sicher anzusetzen.

Aus diesem Grund sind neun bis zehn Tage für eine Empfängnis denkbar. Die Kalendermethode, bei welcher das Paar während der fruchtbaren Tage der Frau auf Sex verzichtet, ist somit eine natürliche Form der Verhütung, die auf Grund individueller Schwankungen allerdings sehr unsicher ist.