Macht Laufen happy?
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27. Mai 2008

Passionierte Jogger und Walker fühlen sich einfach klasse! Warum?

Laufen macht den Kopf frei und pumpt Sauerstoff in die Zellen.

Hinzu kommt ein Hochgefühl durch körpereigene "Glückshormone", die beim Laufen ausgeschüttet werden. Das sogenannte "High" des Joggers.

Sind Läufer und Walker also alle auf Droge?

Forscher der Unikliniken in Bonn und München konnten jetzt erstmals diese besonderen Stoffe im Gehirn von Läufern nachweisen.

Allerdings nur nur bei sehr extremen Belastungen wie Marathonläufen

Eine so intensive Betreuung durch das Fernsehen kann nicht jeder in Anspruch nehmen, es möchte sich natürlich auch nicht jeder im Fernsehen sehen.

Doch auch wenn der Hormonrausch bei "Alltagsläufern" ausbleibt: Happy macht Ausdauersport dennoch.

Denn allein das Gefühl, sich zum Sport aufgerafft zu haben, hebt bereits die Stimmung.

Regelmäßiges Training bringt zudem die Fettpolster zum schmelzen und kräftigt die Muskeln.

Ein weiterer Antrieb, denn die eigene Körperlichkeit wird bewußter und attraktiver wahrgenommen.

Auch die Stresshormone Adrenalin und Cortisol werdn durch regelmäßiges Laufen abgebaut.

Laufen kurbelt die Lebensfreude an, Ärger und Stress werden besser abgebaut, das Selbstwertgefühl steigt. Was auch depressive Verstimmungen verringern kann.

Laufen Sie sich also nicht nur happy, sondern auch gesund!

Bevor Sie aber als bisheriger "Nichtläufer" ein Lauftraining aufnehmen, sollten Sie sich erst bei ihrem Arzt oder ihrer Krankenkasse informieren, welche "Gangart" für Sie geeignet ist.

Die Kassen halten oft auch kostenlose Bröschüren zum Thema Ausdauersport bereit und können mit Kontakten zu örtlichen Lauftreffs weiterhelfen.

Zusammen macht das Laufen zum einen häufig mehr Spass. Und man rafft sich auch eher auf, wenn man verabredet ist und regelmäßige Termine hat.

Weibliche Läufer fühlen sich zum anderen oft auch sicherer in einer Laufgruppe, besonders auf abgelegenen Laufstrecken.

Also, (l)auf geht's!