Kampf dem Alltagsschmerz
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04. Januar 2008

Schätzungsweise 54 Millionen Deutsche leiden unter sogenannten Alltagsschmerzen in Form von akuten Kopf-, Rücken-, Muskel- oder Gelenkschmerzen.

Alltagsschmerzen können zum Beispiel durch einseitige Körperbelastungen, mangelnde Bewegung und Überbeanspruchung entstehen. Oft ist der Alltagsstress der Auslöser.

Sind Sie auch betroffen? Dann sollten Sie diese Schmerzen weder ignorieren noch akzeptieren!

Denn Alltagsschmerzen können fliessend zu einer chronischen Krankheit werden. Das liegt daran, das Schmerz, der über längere Zeit anhält, von unserem Körper an mehreren Stellen im zentralen Nervensystem gespeichert wird. So entsteht ein Schmerzgedächtnis. Mit der Folge, das Schmerzen auftreten können, auch ohne dass eine tatsächliche organische Ursache vorhanden ist.

Was können Sie gegen Alltagsschmerz tun? Am allerwichtigsten ist es natürlich, Stress und andere Dinge die Sie belasten, zu erkennen und möglichst zu vermeiden.

Das passt gut zu den guten Vorsätzen der Deutschen für 2008. Es empfiehlt sich dennoch ergänzend eine adäquate Schmerztherapie zum richtigen Zeitpunkt vorzunehmen. Dazu eignen sich Medikamente, die den Wirkstoff Acetylsalicylsäure enthalten, der sich bei einer Vielzahl von akuten Schmerzereignissen seit mehr als 100 Jahren als gut wirksam erwiesen hat.

Entsprechende Schmerzmittel sind jedoch teils rezeptpflichtig und sollten in der Selbstmedikation höchstens 3 bis 4 Tage hintereinander und an nicht mehr als 10 Tagen im Monat eingenommen werden. Befragen Sie bitte beim Medikamentenkauf unbedingt ihren Apotheker, ob und wann ein Arztbesuch nötig ist, falls Sie nicht sofort mit ihrem Alltagsschmerz zum Arzt gehen wollen.