Doping auf der Arbeit
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11. März 2009

Knapp zwei Millionen Arbeitnehmer tun es. Sie "dopen" sich auf der Arbeit. Das ist zwar (bislang) nicht unbedingt verboten, aber auch nicht gerade gesund. Männer greifen dabei eher zu aufputschenden und konzentrationsfördernden Präparaten. Frauen hingegen gerne mal zu beruhigenden Mittel gegen depressive Verstimmungen oder Ängste.

Die Männer frisieren also ihr Leistungspotenzial - und die Frauen hellen ihre Stimmungen auf.

Rund 800.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer dopen regelmäßig und sehr gezielt. 4 von 10 Dopern nehmen die Medikamente täglich bis mehrmals wöchentlich ein. Etwa jeder Fünfte nennt als Bezugsquelle Kollegen, Freunde und die Familie und mehr als jeder Zehnte den Versandhandel.

So der DAK Gesundheitsreport 2009.

Fragt sich nur, wann die ersten Mitarbeiter des Monats bei der Doping-Kontrolle auffliegen?!