Das hilft bei Insektenstichen
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15. April 2007

Es wird warm und wärmer, und bald rücken uns die geflügelten Plagegeister mit ihren Stacheln wieder auf die Pelle. Hat es uns erst erwischt, beginnt das "grosse Jucken". Was hilft also bei Insektenstichen?

Ein altes Hausmittel bei Insektenstichen sind Zwiebelscheiben.

Bewährt hat sich die Zwiebel unter anderem bei Bienenstichen und Bremsen bzw. Mückenstichen. Zwiebelscheiben kühlen und mildern so den Juckreiz bzw. Schmerz, auch helfen sie, die Schwellung zu mindern.

Weitere Mittel sind Huflattich, Spitzwegerich und Teebaumöl. Die Blätter der beiden erstgenannten Pflanzen werden in der Hand zerrieben, beim Spitzwegerich wird dann der Saft der Pflanzen aufgetragen, beim Huflattich werden die Blätter auf die betreffende Stelle gelegt.

Kalte Umschläge mit Essigwasser oder mit essigsaurer Tonerde sollen ebenfalls helfen, ebenso wie Zitrone oder Neem-Öl.

Wenn nichts davon zur Verfügung steht, können wohl auch Urin-Umschläge helfen.

Fast immer und überall anwendbar und auch angenehmer als die vorigen Umschläge, ist aber das einfache Einreiben der Stiche mit Speichel und Salz.