Ältere verursachen Hälfte aller Krankheitskosten
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11. August 2008

Die Krankheitskosten für Mitbürger älter als 65 stiegen laut Statistischem Bundesamt seit 2002 um 16,5 Milliarden Euro auf rund 111,1 Milliarden Euro, und betragen damit 47% aller Krankheitskosten..

Die Krankheitskosten summieren sich über alle Altersgruppen hinweg auf 236 Milliarden Euro.

Dazu zählen alle Ausgaben, die unmittelbar mit Heilbehandlung, Vorsorge, Rehabilitation oder Pflege zu tun haben.

Beachtlich ist, das die Krankheitskosten für Ältere bereits seit Jahren weit über dem allgemeinen Trend steigen.

Sie wuchsen von 2002 bis 2006 um 16,5 Milliarden Euro. Insgesamt stiegen die Krankheitskosten im gleichen Zeitraum um 17,2 Milliarden Euro.

Mehr als die Hälfte der Ausgaben für ältere Menschen wurde für vier Krankheitsgruppen gezahlt: Herz-Kreislauf (24,6 Milliarden), Muskel-Skelett (13,1 Milliarden), psychische und Verhaltens-Störungen (12,7 Milliarden) sowie Krankheiten des Verdauungssystems (9,8 Milliarden). Die Zahlen werden alle 2 Jahre ermittelt.

Zwar hat der Anteil der Älteren an der Bevölkerung zugenommen, doch muss man sich bei diesen Zahlen schon fragen, ob es unseren "Alten" tatsächlich immer schlechter geht, oder ob sie womöglich als willkommene "Geldbringer" zum Kasse machen herhalten müssen.

Zudem werden sie zur Haltbarkeit erhitzt, wodurch weiter Wirkstoffe verloren gehen.

Beides wäre gleichermassen fatal.