Hochzeit

Der Diamant und der Verlobungsring: eine unendliche Geschichte

„Ja!“ Ein so kleines Wort kann so große Bedeutung haben. Der Schritt in die Ehe beginnt mit dem Heiratsantrag. Traditionell stellen die Männer die wichtigste aller Fragen im Leben einer Frau: Willst du mich heiraten? Und immer wird die Antwort „Ja!“ mit einem Verlobungsring besiegelt. Auf ihm glänzt zumeist strahlend schön ein Diamant.

Eine Liebesgeschichte zwischen Gold und Diamant

Dass Frauen Schmuck lieben, ist kein Geheimnis. Dass sie Diamanten insbesondere lieben, ebenso wenig. Aber die Kombination aus beiden gilt als die vollkommene Symbiose. Dabei fand der Diamant auf dem Verlobungsring erst im 19. Jahrhundert seinen Ursprung. Um 1870 wurden aus Südafrika weltweit Diamanten exportiert. Doch während der Ring als Versprechen für eine Hochzeit schon von den alten Römern überreicht wurde und im zwölften Jahrhundert von Papst Innocent III. sogar als Pflicht vorgeschrieben war, erlebte der diamantbesetzte Verlobungsring nach Angaben von Baunat aus Antwerpen erst 1947 in den USA seinen wahren Zenit. Damals wurde der Werbeslogan „Ein Diamant ist für immer“ kreiert. Binnen weniger Jahrzehnte trugen 80 % der Frauen die magische Verbindung aus Kohlenstoff und Gold. Noch heute schätzen Verlobte die Symbolik des ewigen Diamanten und des unendlichen Rings als Zeichen ihrer Liebe.

Natürliche Schönheit: der perfekte Ring für die Angebetete

Der Stein, am liebsten als farbloser Brillant, hat nichts von seiner Ausstrahlung verloren. Noch immer legen die meisten Frauen Wert darauf, einen diamantbesetzten Verlobungsring zu tragen. Der Schliff sowie die Art der Fassung nehmen Einfluss auf das spätere Design. Nach wie vor tragen Frauen häufig einen Solitärring nach der Verlobung. Die Ringgröße sowie die Vorlieben der zukünftigen Braut lassen sich am einfachsten mit einem Blick in ihr Schmuckkästchen ermitteln. Ein besonderer aktueller Trend liegt in farbigen Diamanten. Rosa gilt unter den Damen als der Favorit, schließlich spielt auch hier die Farbe der Liebe als Symbol eine Rolle. Längst muss das verwendete Edelmetall kein Gelbgold mehr sein. Weißgold steht ebenso wie Rot- oder Rosegold bzw. Platin auf den Wunschlisten der Damen. Auch diesbezüglich verrät das Schmuckkästchen der Frau sehr viel über ihren Geschmack und hilft bei der Planung des großen Augenblicks. In aller Regel tragen Frauen ihren Verlobungsring parallel zum Ehering ein Leben lang. Dementsprechend robust und beständig sollte das Modell ausfallen. In den USA ist es noch heute Gang und Gäbe, dass der Ring bis zu zwei Monatsgehälter des zukünftigen Gatten kosten. Hierzulande legen die Verlobten mehr Wert auf das Design und die hohe Qualität des Rings, anstatt allein auf den Preis zu schauen. Auch handwerklich hochwertig gefertigte Verlobungsringe müssen kein Vermögen kosten.

Fazit: Traditionell tragen die meisten Verlobungsringe für die Dame mindestens einen Diamanten. Der Diamant steht für die Klarheit, Robustheit und Unvergänglichkeit der Partnerschaft, der Ring steht symbolisch für die Unendlichkeit der Liebe. Viele Paare sehen eine magische Verbindung zwischen dem Edelmetall und einem Diamanten.

 

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