Krankheit und Ernährung

Kosten für Arzneimittel auch 2007 stark gestiegen. Werden Sie aktiv!

Die Arzneimittelkosten der gesetzlichen Krankenkassen sind auch 2007 wieder deutlich stärker als andere Ausgabenbereiche gestiegen.

So betrug z.B. allein bei der DAK in den ersten zehn Monaten des Vorjahres der Ausgabenzuwachs 7,5 % pro Mitglied. Die Ausgaben für ärztliche Behandlungen stiegen im gleichen Zeitraum „nur“ um 2,1 %, die für Krankenhausbehandlungen um 2,0 %. Knapp drei Prozentpunkte dieser Entwicklung gehen auf das Konto der Mehrwertsteuererhöhung, die Anfang 2007 in Kraft trat (der volle Mehrwertsteuersatz auf Medikamente wird nur in Deutschland erhoben, während in allen anderen Ländern der Europäischen Union höchstens der halbe Mehrwertsteuersatz anfällt).

Rabattverträge mit Arzneimittelherstellern, die die Krankenkassen seit 2007 schließen können, konnten den Ausgabenanstieg bisher nicht nennenswert bremsen, und werden vorraussichtlich auch künftig die Ausgaben für Arzneimittel nur bedingt deckeln können.

Tragen Sie daher in ihrem eigenem Interesse selbst aktiv zur Kostensenkung im Gesundheitswesen bei, z.B.

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  • durch einen kostenlosen Arzt-Preisvergleich: Ärzte und Zahnärzte bieten in Deutschland hochwertige Behandlungen zu teils sehr unterschiedlichen Preisen an. Nutzen auch Sie diesen Spielraum und sparen Sie nur beim Preis, nicht jedoch an der Qualität.
 

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