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Ohrenkorrektur
Ohrenkorrektur - Ausgangssituation
Ohren sind eigentlich nur zum Hören da. Neben dieser wichtigen Funktion sollten sie aber ein möglichst unscheinbares Äußeres mitbringen und in ihrer Form und Größe zum Gesicht ihres Trägers passen. Abstehende oder zu groß geratene Ohrmuscheln können jedoch zu einer Belastung werden und führen nicht selten zu unerwünschten Bemerkungen der Mitmenschen. Hier ist eine
Schönheitsoperation die Lösung.
Anlegen von "Segelohren"
Die oft bereits angeborene Anomalie der abstehenden Ohren gehört zu den häufigsten Fehlbildungen und wird auch „Segelohren“ genannt. Da diese deutlich sichtbar sind, führen sie insbesondere bei Kindern gerne zu Hänseleien. Aber auch bei Erwachsenen können abstehende oder zu große Ohren noch zu psychischen Belastungen führen, wenn dieser Schönheitsfehler nicht beseitigt wurde.
Eine Ohrenkorrektur bietet die Möglichkeit, Form, Größe und den Anliegewinkel des Ohres zu verbessern und bestehende Asymmetrien auszugleichen. Da die Ohren bereits im Alter von vier Jahren die endgültige Größe erreichen, erfolgen die meisten Eingriffe zwischen dem 4. und dem 14. Lebensjahr. Ausgereifte operative Techniken führen zu anhaltenden, vorteilhaften Veränderungen der Ohren und damit des gesamten Gesichtes.




