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Brustverkleinerung
Brustverkleinerung - Mögliche Komplikationen
Risiken einer Brustverkleinerung
Wie bei jeder Operation kann es durch Wundheilungsstörungen zu unschönen Narben, dauerhaften Spannungen, Schmerzen und Blutergüssen sowie zu Infektionen kommen. Durch den postoperativen Heilungsprozess nach der Brustverkleinerung kann es durch Veränderungen der betroffenen Haut- und Geweberegionen zu leichten Unterschieden der Brustform kommen. Derartige Veränderungen können durch einen weiteren kleinen Eingriff korrigiert werden. Besonders bei großen Reduktionsgewichten von mehr als 500 Gramm pro Seite, ist ein Sensibilitätsverlust an der Brustwarze nicht ausgeschlossen. In sehr seltenen Fällen können Durchblutungsstörungen nach der Brustverkleinerung dazu führen, dass Gewebe (auch im Bereich der Brustwarzen) abgestoßen wird. In diesem Fall müsste mit einem erneuten Eingriff das betroffene Gewebe durch körpereigene Haut ersetzt werden.
Endgültiges OP-Resultat
Die gewünschte Form der Brust wird ca. sechs Monate nach der Brustverkleinerung erreicht, die Narben verblassen nach acht bis zwölf Monaten.
Beeinträchtigung der Stillfähigkeit
Durch moderne Methoden kann der Verlust der Stillfähigkeit vermindert werden. Letztendlich ist es aber vom Einzelfall abhängig und sollte mit dem Arzt geklärt werden.




