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Forschern der Universität Lübeck zufolge dient unser Schlaf nicht nur der Ruhe, sondern hilft uns auch, frisch Gelerntes im Gedächtnis zu festigen. Jedes Schlafstadium scheint dabei einen anderen Bereich des Gedächtnisses zu beeinflussen.
So lernen wir z.B. in den ersten Stunden des Tiefschlafes, uns an Fakten und Begebenheiten des vergangenen Tages zu erinnern. Während der REM-Phasen wird das Erlernen von Bewegungen und Empfindungen unterstützt. Und während des Tiefschlafes "wandert" das Gelernte vom Kurzzeit- in das Langzeitgedächtnis.
Im Schlaf speichert unser Gehirn also nicht nur neue Informationen, es verarbeitet sie auch und strukturiert sie teils neu. Das erklärt, warum in Traum, Schlaf und Halbschlaf schon so manches Problem gelöst wurde.
In diesem Sinne: "Gute Nacht!"
P.S.: Der Duft von Äpfeln beispielsweise, oder der von Rosen soll die Merkfähigkeit des Gehirns im Schlaf noch steigern. Letzeres ist jetzt sogar "amtlich" bewiesen. Also einfach mal einen geschälten Apfel oder etwas Rosenwasser des Nachts neben das Bett geben
