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Blackberry Botox
Die Tücken der Technik können auch im Gesicht Spuren hinterlassen. Wer ständig auf sein Handy starrt, runzelt dabei die Stirn, spannt die Gesichtsmuskeln an und verstärkt so Krähenfüße und Zornesfalten. Beim Lesen von E-Mails auf dem Blackberry werden z.B. unwillkürlich die Augenbrauen zusammen gezogen. Das hinterlässt Spuren und führt zu einem Phänomen das „Blackberry-Botox“ genannt wird. Um wieder jung und frisch auszusehen, werden die Technik-Freaks dann beim Arzt vorstellig und lassen sich die ungeliebten Falten z.B. mit
Botox wieder glattbügeln. Erste Hilfe wäre es z.B. auch schon, den Gebrauch des Smartphones einzuschränken, die Display-Helligkeit zu verringern oder die Schrift zu vergrößern. Welche Methoden der Arzt hat, wenn er denn helfen soll und welche Ärzte in Deutschland sich besonders gut mit Faltenbehandlungen auskennen, lesen Sie bei ModernBeauty.
