Anti-Aging - Vorbeugung | Haut-Tipps auf ModernBeauty
Facebook

Stellen Sie uns Ihre Fragen auf Facebook! Unsere Beauty-Experten sind für Sie da.

TOP - THEMEN

Anti-Aging-Vorbeugung Quickinfo

Anti Aging

.

Bedeutung:„Maßnahmen gegen das Altern“

Tipp:Eine gesunde, ausgewogene Ernährung hilft gegen das Altern

 

Vereinbaren Sie einen Beratungstermin bei einem unserer Spezialisten in Ihrer Nähe für Faltenbehandlung, Besenreiser, Anti-Aging, Hautunreinheiten, Injektionen ....

Benutzen Sie dazu unseren Arztfinder.

 

Anti Aging - Gut vorgebeugt ist halb verjüngt | Haut-Tipps auf ModernBeauty

Um hohe Lebensqualität auch im Alter zu erreichen und den Zahn der Zeit ein wenig aufzuhalten, kann jeder für sich individuell vorbeugen. Zwar gibt es noch keine Mittel gegen das Altern, aber man kann seine Lebensspanne verlängern und den Komfort in den späten Jahren leicht erhöhen, auch ohne aufwendige Anti-Aging-Methoden. Das A und O hierbei ist vor allem ein gesunder Lebensstil.

Ernährung

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung kann vielen Krankheiten vorbeugen, erhöht die Fitness und die Schönheit der Haut. Am besten ernährt man sich fettarm, aber eiweiß- und ballaststoffreich. Und vor allem die Abwechslung sollte nicht zu kurz kommen. Ein richtiger Speiseplan ist nicht nur Treibstoff für den Kreislauf, sondern auch ein Schutz vor Diabetes und diversen Arten von Krebserkrankungen. Besonders die mediterrane und fernöstliche Küche sind für ihre Ausgewogenheit bekannt. Weiterhin sind die positiven Auswirkungen von Vitamin E, C, Beta Karotin und Selen als zellerhaltende Substanzen bekannt. Mit ihnen kann man altersbedingte Krankheiten wie Parkinson oder Alzheimer im Verlauf verzögern. Als Faustregel für einen optimalen Ernährungsplan gilt: mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse, Magermilchprodukte, Fisch, Geflügel und Vollkornerzeugnisse pro Tag.

Nichtraucher leben länger

Nikotin ist nicht nur schädlich für die Gesundheit, es lässt auch die Haut vorzeitig altern. Studien haben bewiesen, dass Raucher im selben Alter wie Nichtraucher deutlich älter aussehen, was vor allem an der vermehrten Faltenbildung liegt. Ein Grund hierfür könnte das Matrix-Metalloproteinase sein, dass aufgrund der Nikotinzufuhr das Glossar InfoKollagen in der Haut reduziert, welches für die Elastizität verantwortlich ist. Eine weitere ungesunde Nebenwirkung des blauen Dunstes ist, dass er die Sinneszellen schädigt, das Gehirn schneller altern lässt, Nieren und Harnwege beeinträchtigt und bei Männern sogar den Penis verkürzen kann. Rauchen verengt die Aterien, was Durchblutungsstörungen zur Folge hat. Außerdem ist das Krebsrisiko bei Rauchern bis zu vier Mal höher als bei Nichtrauchern.

Kampf der Trägheit

Nichts hält den Körper so fit wie Sport. Neben einem kraftsteigernden Training sollte zusätzlich ein Herz-Kreislauf-Training durchgeführt werden. Laut Experten sind vor allem schnelles Spazierengehen, Joggen auf weichem Untergrund, Schwimmen, Radfahren und Gymnastik geeignete und gelenkschonende Sportarten. Man sollte das Training langsam angehen, um Überlastungen zu vermeiden und Herzrasen, Atemnot oder Unwohlsein gar nicht erst entstehen zu lassen. Als Faustformel kann man die ideale Anstrengungsrate individuell messen: Der Puls darf nicht höher sein als 220 Schläge pro Minute minus das Lebensalter. Am besten man trainiert 20 bis 30 Minuten vier Mal die Woche. Die Wirkung von Sport ist vor allem, dass er Stress abbaut und Menschen auch künftig befähigt mit ihren Stresserlebnissen besser umzugehen.

Gewichtskontrolle

Übergewicht zu reduzieren kann das Leben um Jahre verlängern. Am besten realisiert man dies mit einer Ernährungsumstellung auf ausgewogene Kost und einem entsprechenden Pensum an Sport. Wichtig ist vor allem, dass der Körper in zunehmendem Alter immer weniger Kalorien verbraucht, deshalb sollte man seine Ernährungsweise diesem Umstand anpassen. Die Muskeln sollten täglich beansprucht werden, um die Insulinrezeptoren zu stimulieren, die Glukose in den Muskelzellen lagern und wieder entnehmen. Bei mangelnder Bewegung bauen sich die Insulinrezeptoren ab und man setzt Fett an, was zu einem erhöhten Cholesterinspiegel, Arterienverkalkung, überhöhtem Blutdruck und Diabetes führen kann.

 

Diesen Inhalt mit anderen teilen:
Diese Seite bei Facebook zeigen Diese Seite twittern Diese Seite bei StudiVZ / MeinVZ zeigen Diese Seite bei Myspace zeigen