je mehr aufsehens ihr darum macht, desto länger zieht sich der spaß hin.
setzt euch alle hin, macht euer brot, schneidet ihr ein stück von ab, wenn sies isst, dann gibts halt noch das nächste und ansonsten wars das.
warum so n hickhack machen?? soll sie abends ihre milch trinken und gut is.
wenn ihr sie so drauf drillt, dass action ausbricht bzw ihr auch nur drauf reagiert, wenn sie nicht isst, wird sie ewig mäkelig oder n schlechter esser.
essen macht spaß und ist mittlerweile doch eher ein gesellschaftsspiel als lebensnotwendig, bei dem überfluss, in dem wir leben.
bringts ihr doch lieber so bei, dass essen was wertvolles ist, weil sich alle sehen und ne schöne zeit haben. als ihr bei zu bringen, dass essen was von hohem stellenwert ist, weil stress drum gemacht wird.
ständig alternativen anzubieten is im grunde fast immer falsch, das fördert auch schon bei so ganz kleinen kindern ne verweigerungshaltung, weils ihnen macht über das gegenüber gibt. man versucht ständig ne neue idee aufn tisch zu bringen, die es dann abblocken kann.
generell: 1 alternative und dann wählen lassen. und gut is.
also,wenn mamas brot nciht schmeckt, dann kann papa auch mal ein stückchen locker machen, aber dann is schluss. und zwar ohne, dass irgendjmd notiz davon nimmt, verärgert oder besorgt schaut oder sonst was.
das is dann ihre entscheidung. auch in dem alter!
entspann dich, werden alle groß
