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genau so denk ich auch.
außer wenn der arzt sagt,
dass man ein bissl was verändern
soll, dann hat das ja immer seinen
grund, da sollte man vielleicht auch
drauf hören
das ist schon richtig.
das problem ist nur, daß das mit dem abnehmen nicht so leicht ist. und wenn man dann alles versucht um abzunehmen, und es nciht klappt, weil der arzt, der einem die ganze zeit vorwirft zu dick zu sein, nicht in der lage ist, zu erkennen, daß man ein problem mit dem stoffwechsel hat, der auf eine schilddrüsenunterfunktion beruht (was letztendlich mein frauenarzt festgestellt hat), dann ist das mehr als frustrierend.
als dicker weiß man, daß man zu dick ist und dann noch ständig vorwürfe vom arzt zu bekommen, sorry, das kotzt mich an. zumal die einen meist dann alleine lassen.
wenn mal ein arzt käme und sagt, hey, ich sehe, sie haben ein problem mit ihrem gewicht, haben sie ne idee, woran das liegt bzw, kann ich ihnen helfen, das zu ändern, was haben sie denn schon versucht, sind die organischen dinge geklärt etc, dann sähe das anders aus.
aber so ärzte gibt es ja nicht. die machen nur vorwürfe und lassen einen dmait dann doch wieder allein.
das hat bei mir inzwischen dazu geführt, daß ich so gut wie nie mehr zum arzt gehe, weil ich es echt nicht mehr hören kann.
ich brauch keinen, der mir sagt, daß ch zu dick bin, das weiß ich selbst. ich brauch einen, der mir sagt, wie ich es ändern kann und nciht einfach pauschal, mach fdh (denn dann brauch ich persönlich gar nichts mehr essen, denn ich esse extrem wenig).
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