Beim Sport werden Endorphine ausgeschüttet, die im Grunde körpereigene Morphine sind. Bei Ausdauersportarten kommt es dann in Zusammenarbeit mit vermehrt ausgeschüttetem Serotonin zu Glücks-/Wohlgefühlen und das Schmerzempfinden geht etwas zurück.
Ich hab mal gelesen, daß Sport bei Depressionen und solcherlei Geschichten nachhaltiger und effektiver wirkt, als Medikamente.
Von daher kann ich mir schon vorstellen, daß da auch eine Sucht entstehen kann. Hab grade mal gegoogelt und gelesen, daß auch bei Magersucht Endorphine ausgeschüttet werden (ist ja ähnlich dem Fasten, nach 3 Tagen hat man quasi keinen Hunger mehr und fühlt sich toll). Bei der Menge an Endorphinen kann ich mir eine Sucht durchaus vorstellen. Aber beim Abnehmen sollte man ja eh nicht fasten.
Vielleicht gibts ja schon beim Lob Du hast aber toll abgenommen Endorphine (kleiner insider-Scherz)
Markus
PS: Wenn Schwimmen nicht so furchtbar langweilig wäre, wäre es meiner Meinung nach offensichtlich die beste Sportart für uns Dickere, Depressionen weg, Speck weg, Gelenke und Knochen geschont...